aufgabe 1 und 2

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\subject{Algorithmische Graphentheorie} \subject{Algorithmische Graphentheorie}
\title{8. Übungsblatt} \title{9. Übungsblatt}
\author{Jasper Gude \and Pia Röttgers} \author{Jasper Gude \and Pia Röttgers}
\begin{document} \begin{document}
\maketitle \maketitle
\points[2em]{20} \points[2em]{34}
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\input{aufgabe_2.tex} \input{aufgabe_2.tex}

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@ -1,23 +1,50 @@
\section{Kleinste Schnitte} \section{Dreifärbarkeit}
\begin{tasks} \begin{tasks}
\item \item
Siehe \autoref{fig:1a}. Siehe \autoref{fig:1a}.
\points{2} \points{1}
\begin{figure} \begin{figure}
\centering \centering
\includegraphics[page=1, width=0.5\textwidth]{figures.pdf} \includegraphics[page=1, width=0.5\textwidth]{figures.pdf}
\caption{Gegenbeispiel; Minimaler Schnitt $\tup{S, T}$ und nicht minimaler Schnitt $\tup{\set{v}, V \setminus \set{v}}$ in rot.} \caption{Dreifärbung des Sterngraphs.}
\label{fig:1a} \label{fig:1a}
\end{figure} \end{figure}
\item \item
Die Wahrscheinlichkeit, dass \alg*{Contract} in keiner Iteration Da die Knoten, die zwei Türme miteinander verbinden, die selbe Farbe haben,
eine Kante aus $C = \set{uv \in E \mid u \in S, v \in T}$ mit minimalem Schnitt $\tup{S, T}$ kontrahiert, also immer die falschen Knoten auswählt, kann man zwischen zwei Türme einen weiteren Turm einfügen, der die
ist laut Vorlesung $\frac{2}{n(n-1)}$. Das heißt die Zahl der Färbbarkeitsregeln nicht verletzt.
richtigen Knoten wächst quadratisch, da die Wahrscheinlichkeit quadratisch
abnimmt. Die Knoten mit Grad 2 im Sterngraphen sind die Spitzen der Türme.
\points{3} Da die Turmverbindungsknoten alle die selbe Farbe haben müssen und die
zu ihnen ajazenten Knoten jeweils unterschiedlich gefärbt sein müssen,
da sie selbst adjazent zueinander sind, müssen die Spitzen die letzte
freie Farbe bekommen.
\points{2}
\item
Um das Problem 3COL auf das Problem 3COL4 zu reduzieren, müssen wir
dafür sorgen, dass Knoten mit Grad größer $4$ so aufgelöst werden, dass
sie maximal Grad $4$ haben.
Dazu machen wir uns zu nutze, dass der Sterngraph beliebig erweiterbar
ist und somit beliebig viele Knoten mit Grad $2$ hat, die alle die
selbe Farbe haben müssen.
Einen Knoten $v$ mit Grad $m > 4$ ersetzen wir durch einen Stern mit $m$
Zacken. Die zu $v$ adjazenten Kanten verbinden wir mit den Spitzen des
Sterns.
Jetzt haben wir einen Graphen mit Maximalgrad $4$ auf dem wir \alg*{Test3COL4}
anwenden können.
Beim Rückübersetzen können wir die Sterne wieder durch einen einzigen Knoten
ersetzen, der die Farbe der Spitzen hat. Da diese die selbe Farbe haben,
verletzt das nicht die Färbbarkeitsregel.
Da 3COL NP-vollständig ist, muss also 3COL4 und insbesondere auch \alg*{Test3COL4}
auch NP-vollständig sein.
\points{4}
\end{tasks} \end{tasks}

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@ -1,25 +1,29 @@
\section{Implementierung von \textsc{Contract}} \section{Chromatische Zahl}
\begin{enumerate} \begin{tasks}
\item $G$ nach $H$ kopieren. \hfill $\Oh(1)$ \item
\item Wenn $\abs{V_H} \leq 2$, dann ist die Zerlegung $\tup{S, T}$ von $G$, Angenommen der Graph $G$ ist vollständig. So hat jeder Knoten den maximalen
die den beiden letzen Knoten in $H$ entspricht, das Ergebnis. Knotengrad $\Delta(G)$. Für alle Knoten $v$ gilt, dass jeder adjazente
\label{step2} Knoten und $v$ eine eigene Farbe haben muss. Das sind also $\Delta(G) + 1$
\item Wähle eine Zufallszahl $z$ im Intervall $\interval{1; \abs{V_H}}$. \hfill $\Oh(1)$ viele. Jeder Graph (mit weniger Kanten) hat also eine chromatische Zahl
\item Nimm den Knoten $a = V_H[z]$ und wähle eine Zufallszahl $z'$ im Intervall $\interval{1, \abs{Adj[a]}}$. $\chi(G) \leq \Delta(G) + 1$.
\points{2}
Nimm den Knoten $b = Adj_{z'}[a]$. \hfill $\Oh(1)$ \item
\item Bestimme für jeden zu $a$ oder $b$ adjazenten Knoten $c_i$ die Anzahl der Kanten Für alle Anzahlen an Knoten $n \in \NN$ und Maximalgrad $\Delta < n$ existiert ein
zwischen $c_i$ und $a$ oder $b$. \hfill $\Oh(V_H) = \Oh(n)$. Graph $G_{n,\Delta}$ mit $\chi(G_{n,\Delta}) = \Delta + 1$. Dieser Graph
\item Kontrahiere die Kante $ab$. Lösche dazu die Knoten $a, b$ sowie alle zu $a$ oder $b$ inzidenten Kanten. Da Mehrfachkanten als Zahl implementiert sind, sind hat eine Clique der Größe $\Delta$.
nur maximal 2 Einträge pro $c_i$ zu löschen. \hfill $\Oh(n)$ \points{2}
Füge einen neuen Knoten $d$ ein. Füge für jeden Knoten $c_i$ die vorher bestimmte Anzahl \item
an Kanten zwischen $c_i$ und $a$ oder $b$ als Kanten zwischen $c_i$ und $d$ ein. \begin{align*}
\hfill $\Oh(n)$ & \text{Variablen:} & x_1, \dots, x_{n} \in \set{1, \dots, \Delta + 1} \\
\item Gehe zurück zu \autoref{step2} &&\text{Jeder Knoten hat eine Farbe} \\
\end{enumerate} & \text{Zielfunktion:} & \argmin \sum_{i=1}^{n} x_i \\
&&\text{Es werden so wenig Farben wie möglich benutzt} \\
& \text{Nebenbedingung:} & \forall ab \colon x_a \neq x_b \\
&&\text{Die Knoten einer Kante haben nicht die selbe Farbe}
\end{align*}
\points{2}
Da der Knoten $a$ durch eine gleichverteilte Zufallszahl $z$ ausgewählt wird und der
Knoten $b$ ebenfalls gleichverteilt ausgewählt wird, ist die Kante $ab$ ebenfalls \end{tasks}
gleichverteilt ausgewählt.
\points{6}

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@ -23,6 +23,7 @@
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@ -28,6 +28,8 @@
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