\section{Knotengrade} \begin{tasks} \item Einen solchen Graph gibt es. Siehe \autoref{fig:task1a}. \points{3} \begin{figure} \centering \includegraphics[page=1, width=0.8\textwidth]{figures.pdf} \caption{Ein Graph mit 11 Knoten und Knotengraden 1, 1, 2, 3, 4, 5, 5, 6, 7, 8, 10.} \label{fig:task1a} \end{figure} \item Das Problem kann als Maximalflussproblem modelliert werden. Dafür haben wir eine Quelle $s$, eine Senke $t$ und Knoten $v_i$ mit $i \in \NN_{\leq n}$. Die Eingangskapazität eines Knoten $v_i$ entspricht dem Eingangsgrad $e_i$. Die Ausgangskapazität entspricht dem Ausgangsgrad $a_i$. Siehe \autoref{fig:task1b}. Wenn es einen vollständigen Fluss gibt, gibt es eine Lösung für das Problem, sonst nicht. \points{4} \begin{figure} \centering \includegraphics[page=2, width=0.5\textwidth]{figures.pdf} \caption{Das Problem als Maximalflussproblem.} \label{fig:task1b} \end{figure} \item Die Modellierung ist korrekt, da der Eingangs- und Ausgangsgrad jedes Knotens $v_i$ von oben beschränkt wird von der Eingangskapazität $e_i$ bzw. Ausgangskapazität $a_i$. Zudem erfüllt die Flusserhaltung den Zweck, dass die Summe der Eingangsgrade gleich der Summe der Ausgangsgrade sind, was in einem Graphen erfüllt sein muss. \points{2} \end{tasks}