diff --git a/übung_3/agt_übung_3.pdf b/übung_3/agt_übung_3.pdf index 2746b6e..8e84eae 100644 Binary files a/übung_3/agt_übung_3.pdf and b/übung_3/agt_übung_3.pdf differ diff --git a/übung_3/aufgabe_1.tex b/übung_3/aufgabe_1.tex index f36a6d8..870076f 100644 --- a/übung_3/aufgabe_1.tex +++ b/übung_3/aufgabe_1.tex @@ -4,7 +4,8 @@ $$ T(P)=\begin{cases} 0 &\textnormal{falls } P \textnormal{ nur 2 Ecken hat}\\ - \min_{i\in \{2,...,n-1\}} [T(p_{1,i})+T(P_{i,n})+ \textnormal{Diagonalkosten}(i)] &\textnormal{sonst} + \min_{i\in \{2,...,n-1\}} [T(p_{1,i})+T(P_{i,n}) \\ + + \textnormal{Diagonalkosten}(i)] &\textnormal{sonst} \end{cases} $$ $$ @@ -14,14 +15,18 @@ d(p_1, p_i)+d(p_i, p_{n}) &\textnormal{sonst} \end{cases} $$ - Die Kosten der minimalen Triangulierung $T(P)$ lassen sich aus der minimalsten Summe der konstenminimalsten Triangulierung der entstehenden Teilpolygone $T(p_{1,i})$ und $T(p_{i,n})$ und den entstehenden Diagonalenkosten berechnen.\\ + Die Kosten der minimalen Triangulierung $T(P)$ lassen sich aus der minimalsten Summe der konstenminimalsten Triangulierung der entstehenden Teilpolygone $T(p_{1,i})$ und $T(p_{i,n})$ und den entstehenden Diagonalenkosten berechnen. + Die Diagonalenkosten unterscheiden sich, je nachdem ob eine oder zwei der drei Kanten Polygonkanten sind. Sobald ein (Teil-)Polygon nur noch zwei Ecken hat bricht die Rekursion ab. \points{2} \item - Man nutzt die Idee aus a.\\ - \textbf{Tabelle $A[i,j]$} speichert die kostenminimalen Triangulierung des Teilpolygons mit den Ecken $p_i,...,p_j$\\ - Für alle $i$ gilt $A[i,i+1]=0$, da diese Teilpolygone mit nur zwei Ecken darstellen, welche keine Triangulierung benötigen.\\ + Man nutzt die Idee aus a. + + \textbf{Tabelle $A[i,j]$} speichert die kostenminimalen Triangulierung des Teilpolygons mit den Ecken $p_i,...,p_j$. + + Für alle $i$ gilt $A[i,i+1]=0$, da diese Teilpolygone mit nur zwei Ecken darstellen, welche keine Triangulierung benötigen. + Für $j>i+1$ gilt: $$ A[i,j]=\min_{k\in\{i+1,...,j-1\}}[A[i,k]+A[k,j]+\textnormal{Diagonalkosten}(i,k,j)] @@ -33,21 +38,27 @@ d(p_i, p_k)+d(p_k, p_j) &\textnormal{sonst} \end{cases} $$ - Man berechnet dabei die Einträge nach nach wachsendem Abstand $r=j-i$, also von $r=2$ bis $r=n-1$. Dadurch sind die Einträge $A[i,k]$ und $A[k,j]$ immer bereits berechnet wenn man den $A[i,j]$ benötigt, da $k-i